Florian Fleischer Quintett

Florian Fleischer -Gitarre / Comp.

Jens Böckamp – Saxophone

Philipp Rüttgers – Piano

Oliver Lutz – Bass

Etienne Nillesen – Drums

Berlin is the city that has enabled Florian Fleischer in ecstasy. On his debut album, the guitarist and his quintet capture the discovery of the complexity of the metropolis. He gave his musicians an enormous space, which turns in to many grateful new and sometimes unexpected facets completed.
The idea of this project it was, the music is as fresh as possible without extensive sample sessions included, so that remains from the spontaneous reaction, the possibility of unbiased interpretations. Nevertheless, the production spans an arc, and it also creates a cast like this, that the instruments play together and equally.

“Verzücken” out on Neuklang Records (D) www.neuklangrecords.de

“Modern Mainstream zwischen Tradition und Aufbruch (…) erstaunlich reif bei aller Lebendigkeit.”

Kieler Nachrichten 10/12 (Hannes Hansen)

 

“(…) mit coolem Jazz der unter die Haut ging (…) Denn die Arrangements klingen anders, neu und ungewohnt.”

Holsteinischer Courir 10/12 (Voiges)

 

“(…) auf der CD nimmt sich Fleischer als Solist auf der Gitarre zurück – obwohl oder gerade weil er sich mit seiner instrumenttechnischen Virtuosität und seiner ad hoc auf den Punkt gebrachten Phrasierungskunst nicht verstecken muss. (…) spontan und eloquent mit weitem Bogen die Geschichten erzählt. Große Klasse!”

Jazz thing 02/12 (Martin Laurentius)

 

“Lieblingstrack ist das titelgebende ‘Verzücken’, das den zweiten Satz einer fünfteiligen Berlin-Suite bildet (…) Bezeichnenderweise heißt der fünfte Satz der Suite ‘Klarheit’, denn letzten Endes geht es nach dem anfänglichen ‘Verzücken’, dem ‘Erkennen’ und ‘Begreifen’ um die Durchdringung der Komplexität Berlins. Der Gitarrist Fleischer hält sich dabei selbst ganz uneitel im Hintergrund und lässt statt virtuoser Taschenspielertricks seine Kompositionen für sich sprechen. Und die wissen den Hörer durchaus zu … verzücken.”

fairaudio.de 02/12 (Victoriah Szirmai)

 

“Der Gitarrist stellt mit großer Reife nicht sich und sein Instrument in den Vordergrund, sondern ist an einem eigenständigen Gruppensound interessiert (…) Die Summe der einzelnen Stimmen führt bei ‘Verzücken’ zu einem fesselnd-intensiven Hörerlebnis (…) Das Florian Fleischer Quintett ist nicht nur für die florierende Hauptstadtszene eine hochwillkommene Bereicherung. Unbedingt entdecken!”

Jazz Podium 02/12 (Thorsten Hingst)

 

“Une sonorité à la ligne claire et à la dimension spatiale inspirée par Bill Frisell, tandis que les compositions originales lorgnent du côté de Jim Black, Chris Speed ou John Hollenbeck. Belles références et bon état d’esprit pour ce groupe qui a voulu écrire en neuf chapitres musicaux une ode à l’extase et à l’enchantement que leur procure la ville de Berlin.”

Jazz Magazine/Jazzman 02/12 (Lionel Eskenazi)

 

“Frisch und unabhängig kommt die Musik herüber, mit langem Atem und Gespür für Dramaturgie.”

Ostthüringer Zeitung 02/12 (Dr. Tatjana Mehner)

 

“Junger Jazz aus Berlin, Musik, die auf moderner Rhythmik basiert und somit einer zeitgenössischen Ästhetik entspricht – das ist Mangelware. Gitarrist Florian Fleischer sorgt für Abhilfe. ‘Verzücken’ ist eine hörenswerte, coole Berlin-Suite.”

Bayerischer Rundfunk 01/12 (Markus Mayer)

 

“Das CD Cover zeigt Berlin mit dem alles überragenden Fernsehturm. Auch das Debütalbum des deutsch-niederländischen Florian Fleischer Quintetts sticht hervor. Eine melodieverliebte Gitarre, ein vorwärtsdrängendes Saxophon, ein nervös-pulsierendes Schlagzeug plus Tasteninstrumente und Bass verbinden sich auf „Verzücken“ zu einer inspirierten und inspirierenden Einheit.”

Stern 01/12

 

“An starkem Nachwuchs mangelt es der deutschen Jazzszene nicht (…) eines der schönsten Jazzalben des Jahres (..).”

prisma 01/12 (Detlef Hartlap)

 

“Florian Fleischer (…) hält sich vornehm im Hintergrund, stets präsent und wachsam. Erstaunlich diese Zurückhaltung eines jungen Musikers, dessen elegische Kompositionen Eindruck hinterlassen.”

Jazz On Blog 01/12 (Hermann Mennenga)

 

“Die Kompositionen stammen von Florian Fleischer und Jens Boeckamp und bilden das Gerüst ihres Werks. Es werden Stimmungen aufgebaut und vertieft, neue Impressionen werden kreiert, das alles vollzieht sich aber im Rahmen einer gewissen Kontinuität.”

radio-mensch.de 01/12 (Dieter Lange)

 

“Ils ont fait le choix de conserver une certaine spontanéité en enregistrant ce disque sans avoir multiplié les répétitions et les prises, ce qui contribue à donner de la frâicheur à cette musique. Courageux mais réussi. Un nom à retenir et une formation à découvrir en concert.”

Culture Jazz 12/11 (Thierry Giard)

 

“Warm, rich and open (…) A unique ensemble approach avoiding the self indulgent and emphasizing the compositions. A gem!”

Critical Jazz 12/11 (Brent Black)

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